Uni-Präsidentin zur "Hochschulmanager(in) des Jahres 2018" nominiert

Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt, wurde vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und von DIE ZEIT zur Hochschulmanagerin des Jahres 2018 nominiert.

Neben Prof. Dr. Wolff wurden sechs weitere Finalist(inn)en für die Auszeichnung nominiert, die mit außergewöhnlicher Führungsleistung und innovativen Veränderungsprozessen einen großen Beitrag zur Entwicklung ihrer Hochschule beigetragen haben.

„Alle sechs Nominierten haben eine starke Entwicklungsdynamik an ihren Hochschulen in Gang gesetzt, die zu einer klaren Profilierung und Positionierung geführt hat. Ihre Führungsstile sind sehr unterschiedlich, aber passen hervorragend zu ihrer jeweiligen Hochschule“, sagt Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE.

Die Finalist(inn)en wurden in einem mehrstufigen Auswahlverfahren ermittelt. Eine datengestützte Vorauswahl, bei der u.a. Daten vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Alexander von Humboldt-Stiftung und aus dem CHE Hochschulranking ausgewertet wurden, hob besonders entwicklungsstarke Hochschulen hervor. Im nächsten Schritt wurden alle in der Vorauswahl identifizierten Hochschulleitungen zu ihrem Führungsverständnis und ihrem Handeln befragt. Diese Antworten wurden mit den Beobachtungen der jeweiligen Vizerektor(inn)en und Vizepräsident(inn)en sowie der Hochschulratsvorsitzenden verglichen. Auf Basis dieser Informationen nahm eine fachkundige Jury die Nominierungen vor, der in diesem Jahr u.a. die ehemalige Bundeswissenschaftsministerin, Prof. Dr. Johanna Wanka, und die Präsidentin des DAAD, Prof. Dr. Margret Wintermantel, angehörten.

Verliehen wird die Auszeichnung am Vorabend der ZEIT-Konferenz "Hochschule & Bildung" am 6. Dezember in Berlin.