Change & Agility

Veränderung möglich machen

Organisationales Change Management bezeichnet im Kern die Anpassung von Strukturen, Prozessen und/oder Produkten an sich verändernde Rahmenbedingungen. Viele Change-Prozesse scheitern jedoch, weil Mitarbeiter mit ihren Motiv- und Wertesystemen, ihren Bedürfnissen und Ansichten häufig als implizierter Bestandteil bei solchen Prozessen unberücksichtigt bleiben. Dabei sind sie es, die die Veränderung in einer Organisation überhaupt erst ermöglichen. Das Training „Change & Agility“ zeigt, wie Change Prozesse gelingen können und was es dafür benötigt. Die Teilnehmer erfahren den Unterschied zwischen wachstumsorientierten und limitierenden Haltungen in Organisationen und verstehen, wie agile Organisationen auch hochdynamische Veränderungen ressourcenschonend und lösungsorientiert bewältigen können. Hierbei werden grundlegende Mechanismen aufgezeigt, die das Verhalten von Individuen in ökonomischen Systemen erklär- und verstehbar machen und den Erfolg von Change ermöglichen. Hauptaugenmerk wird dabei auf den zentralen Erfolgsfaktor der Sinnhaftigkeit gelegt. Die Teilnehmer lernen die komplexe Rolle des Sinnstifters kennen und begreifen, dass organisationale Agilität letztlich das Ergebnis projizierter Sinnhaftigkeit ist.

Leitfragen

  • Was sind grundlegende Prinzipien organisationaler Veränderung und warum scheitern
    viele Veränderungsprozesse in Unternehmen?
  • Welche verhaltenswissenschaftlichen Kausalzusammenhänge sind für das Verstehen von Veränderung essentiell?
  • Wie entsteht organisationale Agilität und wie können Widerstände und Barrieren durch vertrauensbildende Maßnahmen aufgelöst und nutzbar gemacht werden?
  • Welche Funktion müssen Führungskräfte in Veränderungsprojekten übernehmen und warum ist ihre Rolle als Sinnstifter von fundamentaler Bedeutung?
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