Sensosomatische Basiskonzepte

Viele Führungskräftetrainings legen ihr Hauptaugenmerk allein darauf, wie Individuen sich verhalten, wie sie denken, interpretieren, bewerten und Entscheidungen treffen. Die Nutzbarmachung des biologischen Systems Körper als eigenständige Wissensinstanz und Ressource wird in diesem Zusammenhang nur selten betrachtet. Dabei repräsentiert der Körper ein zentrales Feedbacksystem, welches im Rahmen von Lernen und Veränderung von grundlegender Bedeutung ist. Nachhaltiges Wissen kann nur dann umfänglich in Handlung transformiert werden, wenn ein Individuum auch die körperliche Komponente mit einbezieht. Das Training „Sensosomatische Basiskonzepte“ vermittelt Einblicke in körperbasierte Entwicklungskonzepte und zeigt auf, welchen zusätzlichen Mehrwert diese in der Führungskräfteentwicklung stiften können. Die Teilnehmer verstehen das Zusammenspiel von biologischen, psychischen und sozialen Systemen und erkennen, dass die Nicht-Beachtung der biologischen Komponente die Wirkung von Entwicklungsmaßnahmen stark verringert oder sogar vollständig verhindert.

Leitfragen

  • Welche Möglichkeiten bieten sensosomatische Entwicklungskonzepte und wie können Organisationen diese für sich nutzen?
  • Welche Rolle spielen somatische Marker in der individuellen Entwicklung und wie können diese durch multisensorische Ansätze Berücksichtigung finden?
  • Wie können Entwicklungsprogramme um körperbasierte Elemente erweitert werden, um selbstreflexive Prozesse zu unterstützen?
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